Neigschmeckt: Online-Special aus Stuttgart

Welche Angebote hat der Hochschulsport im Programm? Mit welchem Verkehrsmittel bewegt man sich in Stuttgart am besten fort? Und wo gibt es die besten Burger in der Landeshauptstadt? Antworten darauf geben Journalistik-Studierende der Macromedia in einem Online-Special der Stuttgarter Zeitung.

Lydia-und-Natalie

Lydia Bautze (links) kommt aus Stuttgart, Natalie Diedrichs aus dem Ruhrgebiet. Beide studieren in Stuttgart Journalismus. Fotos: privat

Die eine ist aus dem Ruhrgebiet fürs Studium nach Stuttgart hergezogen, also eine „Neigschmeckte“, wie man in der baden-württembergischen Metropole sagt. Die andere ist hier aufgewachsen. Zwei Journalismus-Studentinnen erzählen, was sie an Stuttgart mögen.

Stuttgart ist vom Ruhrgebiet aus betrachtet nicht unbedingt die nächste Stadt, in die man zum Studieren geht. Und doch hat die quirlige Natalie ihre Heimat verlassen, um nach Baden-Württemberg zu kommen. „Man fühlt sich hier wohl.“ Für junge Menschen sei Stuttgart auch wegen der guten Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten attraktiv.

Lydia ist im Ländle aufgewachsen und fürs Studium geblieben. Sie mag Stuttgart, weil sie hier groß geworden ist und sich dadurch gut auskennt in der Landeshauptstadt. „Und ich finde, Stuttgart ist eine Stadt, in der es sich lohnt zu bleiben, weil sie stark im Kommen ist.“

Fiona

Fiona Herdrich ist “mit dem Rad” in Stuttgart unterwegs.

Das Porträt der beiden Studentinnen ist einer der vielen informativen Beiträge, die Journalismus-Studierende der Hochschule Macromedia in einem Online-Special der Stuttgarter Zeitung veröffentlicht haben. Da geht es etwa um Tauchen, Tanzen und Tu Than – die Angebote des Stuttgarter Hochschulsports. „Mit dem Rad durch den Kessel“ – die Studentin Fiona Herdrich erkundet im Selbstversuch, wie sich in Stuttgart radeln lässt.

Das Campus-Magazin „Kessel“ als Online-Version der Stuttgarter Zeitung ist ein gelungenes Praxisprojekt. „Die Idee der Kooperation aus Sicht der Redaktion ist ganz einfach: Mit studentischen Inhalten kann ein Traditionsblatt wie die Stuttgarter Zeitung neue, jüngere Zielgruppen erreichen“, sagt Macromedia-Professor Dr. Florian Stadel.

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